23. Januar 2020
"Muss". Ein mächtiges kleines Wort, das wir in unserem Alltag häufiger verwenden, als uns wahrscheinlich lieb ist. Bei der Verwendung erklären wir uns selbst, dass wir scheinbar unfrei sind, gezwungen zu irgendwas, fremdbestimmt. Dass lang nicht jedes "muss" ein Muss ist und wie du mehr ins "dürfen" kommen kannst, damit du dich freier, selbstbestimmter und handelsfähig erlebst, erfährst du in diesem Blog Beitrag.

16. Januar 2020
Es gibt da eine Geschichte, die ich gern bei meinen Partnerkursen für Brautpaare vorlese. Die Geschichte von der "Neun-Kuh-Frau". Ich mag diese Erzählung, weil sie eine wunderbare Metapher dafür ist, wie Gedanken unsere Realität erzeugen und sie ist außerdem ein perfektes Beispiel dafür, wie - wenn wir uns als Partner gegenseitig in unserer vollen Größe sehen - wir wachsen, reifen und uns gegenseitig stärken. 
 Hier gibt's heute die Version von mir zum "Neun-Kuh-Mann" ... sei gespannt!

10. Januar 2020
Gewohnheiten, Routinen, Alltag. Viele Dinge in unserm täglichen Leben sind wiederkehrend, wir erledigen sie auf die gleiche Weise, wir ziehen gewohnte Bahnen. In Zeiten der Veränderung ist es wichtig und notwendig, flexibel zu sein und zu bleiben. Sich anpassen zu können, an sich verändernde Umstände. Welche kleinen Ideen dir meiner Meinung nach dabei helfen können, liest du in diesem Beitrag.

03. Januar 2020
Ein neues Jahr beginnt. Irgendwie steckt da doch immer etwas Magie drin. Nicht nur Hermann Hesse hat das in seinem Stufengedicht gespürt, wir spüren es glaub ich alle. Was ist nun hilfreich, wenn man sich aufmacht in ein neues Jahr?Auf welche Dinge soll man sich konzentrieren? Wonach orientieren, wenn es 365 neue Möglichkeiten gibt, den Tag zu leben?

18. Dezember 2019
11 Buchstaben, die ein Ereignis beschreiben. Ein Wunder, etwas Magisches. Eine Geburt - mensch gewordene Liebe. Eine Liebe, die uns 2000 Jahre später noch in ihren Bann zieht. Wir schauen auf Weihnachten und schrauben unsere Hoffnungen hoch, unsere Erwartungen noch höher und machen uns auf die Suche. Je nach Blickwinkel und Perspektive bietet uns der Begriff, des Fest, die Gedanken rund um "Weihnachten" unterschiedlichste Ergebnisse …

Mensch sein · 06. Dezember 2019
In Familien ist die Aufteilung von Hausarbeit oft ein Konfliktpunkt mit potenzieller Sprengkraft. Nicht zuletzt deshalb, weil es immer wieder Anpassungen braucht, um eine altersgemäße und gerechte Verteilung von Aufgaben gewährleisten zu können. Wer also nicht als Hotelpage, Butler oder Zimmermädchen verenden will, legt sich besser rechtzeitig ein paar Strategien zurecht, wie die Haltung einer "Wohngemeinschaft" früh durchsickern kann. ;-)

28. November 2019
Der Advent steht vor der Tür und wir gehen mit großen (und meist schnellen) Schritten auf Weihnachten zu. Wenn jemand sagt, dass ist die "stillste Zeit im Jahr" bekomme ich fast Gesichtsentgleisungen, weil es sich für mich und manch andere schon lang nicht mehr so anfühlt. Advent war doch ursprünglich mal anders gedacht, von irgendwoher muss dieser Spruch doch kommen. Welche Schlüssel vielleicht helfen um die Tür zum Advent vorsichtig zu öffnen, darum geht's diesmal hier!

23. November 2019
Kinder haben Rechte. Diese Botschaft ist glücklicherweise in unseren Breiten nicht (ganz) neu. Das Bild des Kindes hat sich in den letzten Generationen gegenüber früher deutlich verändert und dennoch: wer kennt alle 54 Artikel genau, oder auch nur die ersten 41, die die Rechte der Kinder betreffen? Na, eben. Zeit also, dem Thema ein paar Zeilen zu widmen.

15. November 2019
Ich hab mich diese Woche an einer Instagram Challenge beteiligt, bei der es um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ging. Jeder ist aufgefordert, an 7 verschiedenen Tagen zu einem Sichwort zu posten und es ging dabei neben Beruf und Familie um Herausforderunen, Auszeit und das eigene Mindset. Hier fasse ich nochmal zusammen, was mir alles so zum Thema Vereinbarkeit durch den Kopf gegeangen ist.

31. Oktober 2019
In diesen Tagen versammeln wir uns auf Friedhöfen und Grabstätten, wo diejenigen ruhen, die uns schon vorausgegangen sind. In den meisten Fällen werden diese Plätze auch vorher schön hergerichtet und geschmückt, wohl auch damit man während der oft länger dauernden Allerheiligen Prozedur nicht auf ein verwahrslostes Grab starren muss. Ich geb's zu. Ich bin nicht der größte Fan vom Friedhof gehen. Doch ich beschreib dir diesmal drei Wege, wie ICH gern die Verstorbenen ehre.

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   Kerstin Bamminger

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